Das Propädeutikum dient der Vorbereitung zur Anfertigung einer Bachelorarbeit in der Arbeitsgruppen (AG) Klinische Psychologie und Psychotherapie des Erwachsenenalters & Biologische Psychologie.
A. Voraussetzung zur Teilnahme
Voraussetzung zur Teilnahme ist, dass Sie bereits ein zugesichertes Thema bzw. ein festes Betreuungsverhältnis in den zuvor genannten Arbeitseinheiten haben.
Kohorte mit Studienbeginn WiSe 23/24
Bei Studierenden, die der „Kohorte WS 2023/24“ angehören und in der KLIPS-Veranstaltung „Bachelorarbeit Psychologie Kohorte 23/24“ im SoSe 2025 den Gruppen 5 (Klinische Psychologie) oder 7 (Biologische Psychologie) zugelassen wurden, besteht bereits ein Betreuungsverhältnis. Die Abstimmung der Themen erfolgt über die Fachrichtungen.
Andere Kohorten
Studierende aus anderen Kohorten finden aktuell ausgeschriebene Abschlussarbeiten unter folgenden Links:
Klinische Psychologie
Biologische Psychologie
Die Themen für verschiedene Bachelorarbeiten werden je nach Kapazität der einzelnen Arbeitsgruppenmitglieder vergeben. Diese entscheiden individuell nach Vorgesprächen mit interessierten Studierenden, ob eine Betreuung der Arbeit möglich ist.
B. Inhalte des Propädeutikums
Propädeutikum (B.V.1) und Kolloquium (B.V.2) haben das gleiche Ziel, nämlich Sie während der Anfertigung ihrer Bachelorarbeit zu begleiten. Zusätzlich zu der Anleitung durch Ihre Betreuerin/ Ihren Betreuer dient das Propädeutikum dem Erlernen von Standardmethoden wie z. B. der Literaturrecherche, dem konzeptuellen Aufbau einer empirischen Abschlussarbeit, dem kritischen Lesen von wissenschaftlichen Publikationen, Open Science, der Datenvorverarbeitung und der Illustration wissenschaftlicher Ergebnisse.
C. Formate und Zeit
Im WiSe 2025/26 findet das Propädeutikum als (Block-)Veranstaltung in Präsenz statt.
Hinweis: Zeitpunkt der Belegung von B.X.1 und B.X.2
In der Regel belegen Studierende im Bachelorstudiengang Psychologie das Propädeutikum zur Bachelorarbeit (B.X.1) im 5. Semester und das Kolloquium zur Bachelorarbeit (B.X.2) dann anschließend im 6. Semester.
Es ist aber auch möglich, diese beiden Veranstaltungen in umgekehrter Reihenfolge zu belegen. Das könnte sich z. B. anbieten, wenn Sie Ihre Bachelorarbeit etwas später schreiben als im Musterstudienplan vorgesehen. Dann könnten Sie z. B. auch das Kolloquium im 6. Semester und das Propädeutikum im 7. Semester besuchen. Das Gleiche gilt natürlich, wenn Sie Ihre Bachelorarbeit schon früher schreiben als im Musterstudienplan vorgesehen. Dann würden Sie z. B. das Kolloquium im 4. Semester und das Propädeutikum im 5. Semester besuchen. Die hier umrissenen Szenarien sollen nur als Beispiele dienen. Idealerweise nehmen Sie an Propädeutikum (B.X.1) und Kolloquium (B.X.2) in maximal möglicher zeitlicher Nähe zu Ihrer eigenen Bachelorarbeit teil. Im Propädeutikum werden wichtige methodische Fertigkeiten für die Bachelorarbeit erworben oder vertieft, im Kolloquium diskutieren Sie Ihre wissenschaftlichen Arbeiten mit Kommiliton:innen. Von Beidem profitieren Sie am meisten, wenn Sie gleichzeitig schon an Ihrer eigenen Studie (Design, Datenerhebung, Auswertung, Interpretation, Schreiben) arbeiten. Im WiSe steht im Propädeutikum die Vermittlung methodischer Kompetenzen im Vordergrund. Im SoSe steht der Austausch unter den Studierenden im Rahmen des Kolloquiums im Vordergrund. Jede:r Teilnehmer:in soll in den zwei Semestern, in denen sie oder er an Propädeutikum und Kolloquium teilnimmt, mindestens einmal die eigene Arbeit in Form eines Vortrags vorstellen und mit den Kommiliton:innen diskutieren (d. h. 1 Vortrag insges., zu halten in einer der beiden Veranstaltungen, i. d. R. im Kolloquium). |