Blockseminar:
Termine: Mittwoch, 23.07.: 8-18 Uhr Donnerstag, 24.07.: 8-18 Uhr Freitag 25.07.: 8-18 Uhr Immanuel Kant: Kritik der reinen Vernunft 1781 erschienen die „Kritik der reinen Vernunft von Immanuel Kant (1724-1804), die als Meilenstein der Philosophiegeschichte und Grundlegung der modernen Philosophie gilt. Sie ist die erste der drei Kritiken Kants und läutet die Wende von der vorkritischen zur kritischen Phase seiner Philosophie ein. Die Schrift ist ein originärer Entwurf zu dem grundlegenden Problem der menschlichen Erkenntnis, mit dem Ziel, ihre Möglichkeiten und Grenzen aufzuzeigen. Unter der Leitfrage, ob Metaphysik als Wissenschaft möglich sei, bearbeitet sie unter anderen folgende Themen: die Formen der sinnlichen Wahrnehmungen, den reinen Anschauungsformen Raum und Zeit in der transzendentalen Ästhetik; den reinen Verstandesbegriffen oder Kategorien in der transzendentalen Analytik und den Selbstwidersprüchen der Vernunft, den Antinomien, in der transzendentalen Dialektik. Dabei will Kant aufzeigen, das die beiden „Stämme“ der menschlichen Erkenntnisfähigkeit, Anschauung und Begriff, im Zusammenspiel die notwendigen und hinreichenden Bedingungen der Möglichkeit objektiven Wissens ausmachen. Im Seminar werden ausgewählte Textstellen zu diesen Themen gelesen. Primär- und Sekundärliteratur werden In OLAT bereitgestellt. Literatur: Otfried Höffe (2004): Kants Kritik der reinen Vernunft. Die Grundlegung der modernen Philosophie, München: Beck. Immanuel Kant (1974): Kritik der reinen Vernunft 1 und 2, Werkausgabe Bände III und IV, hrsg. Von Wilhelm Weischedel, Frankfurt/M.: Suhrkamp. Beachten Sie bitte unbedingt folgenden Hinweis: Das Seminar findet als Blockseminar statt, in der ersten vorlesungsfreien Woche. Hier finden Sie die Termine, die Sie sich vormerken müssen. In Kürze erhalten Sie weitere Informationen zur Vorbereitung auf das Seminar. |